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Baden in Halle hat eine lange Tradition

„Halle soll ein Volksbad erhalten.“ Diese Überschrift stand in der Mitteldeutschen Neuesten Nachrichten am 25. Januar 1954.

Der Grund wird gleich im Vorspann genannt: Halle sei eine Großstadt, und die Hallenser hätten nur wenig Möglichkeiten, im Sommer zu baden und „sich bei fröhlichem Spiel in landschaftlich schöner Umgebung zu erfrischen“.

Die Jahre zuvor musste jeglicher Badebetrieb in der Saale aus hygienischen Gründen eingestellt werden. Daraufhin badeten die Hallenser in den Volksbädern Ammendorf, Gesundbrunnen, Pulverweiden und im Luisenbad. Und die waren hoffnungslos überfüllt, so dass sich die Hallenser wilde Badestellen suchten – zum Unmut der Stadtoberen.

Also wurde 1954 in der ehemaligen Braunkohlegrube „Neuglück“ mit den Bauarbeiten begonnen, um ein Volksbad  für die Bürger der Stadt Halle (Saale) zu schaffen. Ein gr0ßer teil der Arbeit wurde von den Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Passendorf und Nietleben geleistet. Am 15. Dezember 1955 waren die ersten Fundamente gelegt, die Mauern der Umkleidekabinen standen und das Richtfest konnte gefeiert werden. Im Sommer 1957 lud dann der damals 300 Meter lange Sandstrand zum Baden ein. Anfangs gab es schon Umkleiden und weitere Gebäude.

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